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80-Millionen-Klage! Märtha Louise & Schamane Durek eröffnen Justiz-Krieg gegen Vertraute

🗓️ 10. Oktober 2026 ✍️ Redaktion Boulevibe 📌 Quelle: BILD, 20 Min, Blick, Kleine Zeitung

Schock am norwegischen Hof: Prinzessin Märtha Louise und Ehemann Durek Verrett fordern in Los Angeles über 80 Millionen Dollar von ehemaligen Vertrauten. Schwere Vorwürfe und geheime Absprachen erschüttern die Royals.

80-Millionen-Klage! Märtha Louise & Schamane Durek eröffnen Justiz-Krieg gegen Vertraute

1. Dramatischer Auftakt: Der Schock-Moment im Schatten des Palastes

Ein royales Beben erschüttert Skandinavien und Hollywood zugleich: Prinzessin Märtha Louise (55) und ihr Ehemann, der US-Schamane Durek Verrett (51), ziehen die juristische Reißleine und eröffnen einen spektakulären Großkonflikt vor Gericht. In einer atemberaubenden Klageschrift, die beim Superior Court in Los Angeles eingereicht wurde, verlangt das Paar sage und schreibe 80 Millionen US-Dollar (rund 71,3 Millionen Euro) Schadenersatz von Menschen, die ihnen einst am nächsten standen. Zu den Beklagten gehören Verretts eigene Halbschwester, eine ehemalige Managerin, ein früherer Geschäftspartner sowie ein Ex-Partner. Was als schillernde Liebesgeschichte zwischen Palast und spiritueller Hollywood-Bühne begann, mündet nun in einer der teuersten Schlammschlachten der royalen Zeitgeschichte – und trifft das norwegische Königshaus in seiner verwundbarsten Phase.

2. Chronologie der Ereignisse & Minutiöser Ablauf

Die zeitliche Abfolge der juristischen Offensive sorgt in Oslo für Fassungslosigkeit und hitzige Debatten. Wie erst jetzt im vollen Ausmaß bekannt wurde, datiert die 242 Seiten starke Klageschrift auf den 14. September. Zu diesem Zeitpunkt war das Staatsbegräbnis von Märtha Louises Vater, König Harald V. († 89), gerade einmal fünf Tage her. Während das gesamte Land in tiefer Staatstrauer verharrte und die offizielle Hoftrauer noch bis zum 9. Oktober andauerte, reichten die US-Anwälte des Paares in Kalifornien bereits die Klagedokumente ein.

Das Klägerpaar rechtfertigt dieses scheinbar unsensible Timing über seine juristischen Vertreter mit strikten Verjährungsfristen nach US-amerikanischem Recht. Demnach hätten gesetzliche Ausschlussfristen gedroht, weshalb eine Verzögerung unmöglich gewesen sei, auch wenn man sich lieber voll auf Trauer und Familie konzentriert hätte. Die Klageschrift richtet sich gegen vier namentlich genannte Vertraute sowie bis zu zehn weitere, bislang nicht identifizierte Beteiligte. Den Beklagten wird vorgeworfen, gezielt vertrauliche Interna an Boulevardmedien verkauft, rufschädigende Unwahrheiten verbreitet und verbindliche Geheimhaltungsvereinbarungen (Non-Disclosure Agreements, NDAs) mutwillig gebrochen zu haben. Bis zu einer gerichtlichen Klärung gilt für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung.

3. Zitate, Statements & O-Töne aus den Gerichtsakten

Die 80-Millionen-Forderung setzt sich aus drei gewaltigen Summen zusammen: Durek Verrett verlangt persönlich 30 Millionen Dollar, Prinzessin Märtha Louise klagt auf 20 Millionen Dollar, und Verretts Produktionsfirma Ohana Productions mit Sitz in Los Angeles fordert weitere 30 Millionen Dollar wegen massiver geschäftlicher Einbußen.

„Der Ruf unserer Klienten wird seit Jahren von der Öffentlichkeit beurteilt. Nun müssen die Fakten geprüft werden.“ – Erklärung der US-Anwälte Richard Roth und Jamie Campbell

In den Gerichtsunterlagen schildert das Paar drastische wirtschaftliche Folgen der angeblichen Rufmordkampagne. So beziffert Durek Verrett seinen finanziellen Schaden extrem detailliert:

„Die Einnahmen einzelner Geschäftsbereiche sind um bis zu 96 Prozent eingebrochen. Bezahlte Vorträge, TV-Auftritte und Sponsoringverträge wurden systematisch zerstört.“ – Auszug aus der 242-seitigen Klageschrift

Auch die Prinzessin führt massive Schäden an. Negative Medienberichte und angebliche Enthüllungen hätten das Interesse an ihren Veranstaltungen drastisch schrumpfen lassen und lukrative Kooperationen verhindert. Zudem thematisiert die Klageschrift sogar Märtha Louises verstorbenen Vater: Die Klägerseite beklagt, König Harald sei kurz vor der royalen Hochzeit im August 2024 von einer Medienkampagne unter Druck gesetzt worden, seiner Tochter den Prinzessinnen-Titel zu entziehen.

4. Hintergründe, Vorgeschichte & Verflechtungen

Die Liaison zwischen der norwegischen Prinzessin und dem schillernden Geistheiler Verrett stand von Beginn an unter intensiver Beobachtung. Verrett zählte Prominente wie Gwyneth Paltrow zu seinem Klientel, eckte in Norwegen mit esoterischen Thesen jedoch immer wieder an. Insbesondere gemeinsame Seminare unter dem Titel „Die Prinzessin und der Schamane“ stießen am Hof auf scharfe Kritik, da Märtha Louise die Vermischung von royaler Repräsentanz und kommerziellen Interessen vorgeworfen wurde. 2022 legte sie daraufhin alle offiziellen königlichen Pflichten nieder.

Die nun verklagte Halbschwester Verretts, Demetria de La Nuit (62), sowie frühere Weggefährten hatten sich in der Vergangenheit öffentlich geäußert und schwere Vorwürfe erhoben – bis hin zu Behauptungen über manipulative Beeinflussung. Das Klägerpaar sieht darin eine gezielte Demontage ihres Lebenswerks und wirft den ehemaligen Vertrauten vor, aus Habgier das Vertrauen gebrochen und Unwahrheiten lanciert zu haben.

5. Reaktionen aus der Promi-Welt & Community

In Skandinavien und auf den internationalen Social-Media-Kanälen löste die Nachricht eine Welle kontroverser Reaktionen aus. Norwegische Adelsexperten bezeichnen den Schritt als PR-Desaster für das Königshaus, das durch den Gesundheitszustand von Kronprinzessin Mette-Marit und die juristischen Turbulenzen um ihren Sohn Marius Borg Høiby ohnehin schwer belastet ist. Auf Instagram und TikTok spalten sich die Kommentare: Während Anhänger des Schamanen das Vorgehen als mutigen Schritt gegen Verrat und Boulevard-Hetze feiern, werfen Kritiker dem Paar Taktlosigkeit vor, die Klage unmittelbar nach dem Tod des Monarchen eingereicht zu haben.

6. Konsequenzen, Ermittlungen & Ausblick

Vor den Zivilgerichten in Los Angeles beginnt nun ein zäher, potenziell monatelanger Rechtsstreit. Die Hürden für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen in dieser astronomischen Höhe sind im kalifornischen Zivilrecht beträchtlich: Die Kläger müssen nicht nur beweisen, dass Vertraulichkeitsvereinbarungen rechtswidrig gebrochen und falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt wurden, sondern auch den direkten Kausalzusammenhang zu den behaupteten Millioneneinbußen lückenlos belegen. Für die norwegische Krone droht währenddessen eine unangenehme Zeugenbefragung und das Ausbreiten intimster Familiengeheimnisse vor US-Richtern.

7. Das große Boulevibe-Fazit

Märtha Louise und Schamane Durek gehen aufs Ganze: Statt sich nach königlicher Tradition in vornehmes Schweigen zu hüllen, wählen sie die amerikanische Klagekeule der Superlative. 80 Millionen Dollar sind ein klares Signal der Vergeltung gegen das eigene Umfeld. Doch der Preis ist hoch: Der königliche Glanz droht im schmutzigen Kreuzverhör US-amerikanischer Anwälte vollends zu verblassen.

8. Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • Mega-Klage: Prinzessin Märtha Louise und Durek Verrett fordern in Los Angeles 80 Millionen Dollar Schadensersatz.
  • Die Beklagten: Verretts Halbschwester Demetria de La Nuit, eine Ex-Managerin, ein früherer Geschäftspartner und ein Ex-Geliebter.
  • Die Vorwürfe: Bruch von Geheimhaltungsverträgen (NDAs), Rufschädigung und das Verbreiten unwahrer Anschuldigungen.
  • Geschäftlicher Einbruch: Verrett macht Umsatzverluste von bis zu 96 Prozent bei Vorträgen und TV-Projekten geltend.
  • Timing-Kritik: Einreichung erfolgte nur 5 Tage nach der Beerdigung von König Harald V. – das Paar beruft sich auf Verjährungsfristen.
  • Rechtsstatus: Vor einem Urteil gilt für alle Beklagten uneingeschränkt die Unschuldsvermutung.
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